Bassignac, Familiäre Verhältnisse

Bassignac, Familiäre Verhältnisse

(c) Atlantik

Isabelle liebt Pierre, so viel steht fest. Doch sie wird ihn erst heiraten, wenn ihre Familie ihn für geeignet befunden hat. Also nimmt sie ihn mit auf das Landgut der Großeltern, wo sich die Familie jeden Sommer versammelt. Doch was Pierre für eine reine Formalität gehalten hat, entpuppt sich als wahrer Albtraum. Unversehens findet er sich unter Exzentrikern wieder: ein Großvater, der einer koreanischen Studentin schmachtende Haikus schreibt, eine Mutter, die als Cowgirl und Dessous-Designerin in Erscheinung tritt und eine Schwester, die sich für die Liebe als Pfau verkleidet. Um von ihnen akzeptiert zu werden, muss Pierre sich einer ganz besonderen Prüfung unterziehen …

Warmherzig und voller Humor erzählt Sophie Bassignac von der Kunst des familiären Zusammenlebens.

Die aus Dieppe an der Alabasterküste im Norden den Landes stammende Sophie Bassignac, wuchs in der Loire-Stadt Angers auf und lebt heute, wie so viele französische Literaten - in Paris. Ihr Deutschland-Debüt "Vielleicht ist es Liebe" wurde in Frankreich von der Kritik begeistert gefeiert und in mehrere Sprachen übersetzt. Ihre charmante, humorvolle und kurzweilige Art zu schreiben, oft verknüpft mit einem Schlenker ins augenzwinkernd Schelmische, macht das Buch trotz mancher Schwächen lesenswert.

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(c) Magazin Frankfurt, 2018