Huby, Wut

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Huby, Wut

(c) Gmeiner

Eine solche Anschlagserie hat es in Berlin noch nicht gegeben. Der Täter muss ein Karatekämpfer sein - mit einem gezielten Handkantenschlag schickt er seine Opfer nachts in den Berliner Parkanlagen in eine lange Ohnmacht. Er bringt sie nicht um und raubt sie auch nicht aus. Als ein weiterer Überfall tödlich endet, ist erneut kein Motiv zu erkennen. Erst als Kommissar Peter Heiland gewisse Zusammenhänge zwischen den Opfern herstellen kann, kommt ein wenig Licht in die düsteren Ereignisse.

Mit bürgerlichen Namen heißt Felix Huby Eberhard Hungerbühler. Der 81-jährige aus dem schwäbischen Dettenhausen war erst Reporter und Redakteur bei einer Tageszeitung, bevor er Spiegel-Korrespondent für Baden-Württemberg wurde und 1976 seinen ersten Kriminalroman schrieb. Mit Erfolg.

Es folgten 19 weitere Krimis um Kommissar Bienzle, die mit weiteren Fällen für die Kommissaren Schimanski, Palu und Stöver, die zu insgesamt 34 ARD-Tatort-Fällen verfilmt wurden. Aus seiner Feder stammen auch über 20 Hörspiele, zahlreiche weitere Fernsehserien und acht Theaterstücke. Huby wurde unter anderem mit dem »Ehrenglauser« für sein Gesamtwerk und mit der »Goldenen Romy« für das beste Drehbuch des Jahres 2007 ausgezeichnet. Seine Kriminalromane haben bis heute eine Auflage von über 1 Million Exemplaren erreicht. Der Schwabe lebt seit 26 Jahren in Berlin.

Felix Huby, Wut, Gmeiner, Taschenbuch, 251 Seiten, ISBN 978-3839224915, 15 Euro

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(c) Magazin Frankfurt, 2019