Vauvillé, Ein kunstvoller Mord

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Vauvillé, Ein kunstvoller Mord

(c) Atlantik

Der nach "Dunkle Nächte auf Montmartre" im vergangenen Jahr inzwischen zweite Fall für Detektiv Quentin Belbasse aus der gemeinsamen Feder der Frankfurterin Bertina Henrichs, die nach dem Studium der Literatur- und Filmwissenschaft seit langem in Paris lebt, wo sie als Schriftstellerin und Filmemacherin arbeitet, mit dem Musiker, Drehbuchautor, Regisseur und Dokumentarfilmer Philippe Vauvillé, mit dem sie das gemeinsame Pseudonym P.B. Vauvillé teilt.

In dem neuen Buch versetzt ein heimtückischer Mord die Pariser Kunstszene in Aufruhr. Während einer geheimnisvollen Performance in einem leerstehenden Kaufhaus nahe dem Louvre wird die schillernde Künstlerin Solveig Brenner vergiftet. Doch auch wenn sie für ihre Arbeiten bewundert wurde: Brenner hatte nicht nur Freunde in der Szene und, wie sich herausstellt, die ein oder andere möglicherweise verhängnisvolle Affäre …

Ein neuer Fall für den Jazzgitarristen und Gelegenheitsdetektiv Quentin Belbasse, dessen Mutter Rosa Kontrapunkt nicht nur Künstlerin und Kennerin von Brenners Werk ist, sondern sich zum Zeitpunkt des Mordes ebenfalls im alten Kaufhaus an der Seine befand. Gemeinsam nehmen sie die Ermittlungen auf, die beide mitten hinein in die dubiosen Verflechtungen, Intrigen und verheimlichten Amouren des Pariser Kunstbetriebs führen. Zwischen den Ateliers und Galerien der Metropole stoßen Quentin und Rosa auf eine ganze Reihe von Verdächtigen – und geraten dabei selbst in größte Gefahr. Die entscheidenden Fragen aber stellen sich bis zuletzt: Wer profitiert von Brenners Tod? Wollte sich jemand an ihr rächen? Oder sollte die bekennende Feministin gar gezielt zum Schweigen gebracht werden?

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(c) Magazin Frankfurt, 2019