Brantschen, "Ich habe zu wenig geflucht"

Brantschen, "Ich habe zu wenig geflucht"

(c) Patmos

Dieses Buch versammelt die unterwegs geführten Gespräche zwischen Niklaus Brantschen und Ursula Eichenberger, aber auch mit Weggefährten: Bei den Gesprächen ging es über dies und das, Gott, die Welt und vor allem über Niklaus Brantschens Leben und seine Gedanken, die ihn auf dem bisherigen Weg begleiteten. Ein behutsames Buch voll lebenswichtiger Ansichten, Einsichten und Aussichten. Sorgfältig ausgestattet mit Farbbildern des Fotokünstlers Jakob Thür, ebenfalls Mitglied der Societas Jesu, des Jesuitenordens, dessen Mitglieeder man an dem hinter dem Namen geführten Kürzel SJ erkennt, im deutschen Volksmund auch gern als „schlaue Jungs“ gedeutet. "Wir wählten acht Orte, die für jeweils zehn Jahre im nunmehr achtzigjährigen Leben von Niklaus Brantschen stehen, und unternahmen zwischen Herbst 2016 und Winter 2017 Spaziergänge und Wanderungen.

Die Rückkehr an prägende Stätten und das Beschreiten bekannter Wege ließ Erinnerungen lebendig werden, an vergangene Zeiten anknüpfen und holte Gerüche, Geräusche und Begegnungen ins Jetzt.“ erzählt Ursula Eichenberger.

Ihr Schweizer Gessprächspartner Nikolaus BrantschenSJ ist Zen-Meister und Jesuit und zählt zu den großen geistlichen Lehrern des deutschsprachigen Raumes. Der Begründer und langjährige Leiter der interreligiösen Begegnungsstätte Lassalle-Haus in zugerischen Bad Schönbrunn, wo der Jesuitenorden bis 1973 verboten war. Bis 2002 leitete er das Lassalle-Instituts für Zen – Ethik – Leadership und ist immer noch ein gefragter Referent und inspirierender Autor von Büchern über Zen, Ethik und Lebensgestaltung.

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(c) Magazin Frankfurt, 2018