Mirzo, Nur ein schlechter Muslim ist guter Muslim

"Migration ist die Mutter aller Probleme" sagte jüngst der Bundesinnenminister Seehofer in einer von vielen Demokraten beanstandeten Rede. Damit meint er weniger Holländer, Ungarn und US-Amerikaner, die ihren Wohnsitz in Deutschland gewählt haben, doch Berührungsprobleme verspürt der CSU-Politiker mit Moslems, die nicht erst über die Flüchtlingsbewegung ins Land gekommen sind.

Schützenhilfe bekommt er dabei jetzt von der in Syrien geborene Tochter eines Deutschen und eines Syrers: der Islamkritikerin Laila Mirzo. Mit Seehofer und der CSU kennt sie sich aus, denn sie legt als einzige Pfeifenbauerin Österreichs Hand an Pfeifen aller Art. Inzwischen ist Frau Mirzo unter die Autoren gegangen und als scharfe Islamkritikerin erarbeitete sie sich mit Äußerungen wie „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“ Gruppen von Bewunderern auf der einen und Hassern auf der anderen Seite.

In ihrer brisanten Schrift behauptet sie, dass Muslime, die sich für eine orthodoxe Auslegung des Korans entscheiden, eine große Gefahr für eine liberale Gesellschaft darstellen. Der Bundeskanzlerin wirft sie vor, geltendes Recht gebrochen zu haben und sie versteht die "Migration ist die Mutter aller Probleme" sagte jüngst der Bundesinnenminister Seehofer in einer von vielen beanstandeten Rede. Damit meint er weniger Holländer und Amerikaner, die ihren Wohnsitz in Deutschland gewählt haben und auch mit den Russen dürfte er weniger Berührungsprobleme verspüren als mit den Moslems, die nicht erst über die Flüchtlingsbewegung ins Land gekommen sind. Schützenhilfe bekommt er dabei von der in Syrien geborene Tochter eines Deutschen und eines Syrers, der Islamkritikerin Laila Mirzo. Mit Seehofer und seiner CSU kennt sich Mirzo aus, die seit einigen Jahren als einzige Pfeifenbauerin Österreichs Hand an Pfeifen aller Art legt. Inzwischen ist die Frau unter die Autoren gegangen und hat sich als Islamkritiker Gruppen von Bewunderern und Hassern erarbeitet.

„Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“ sagt sie und behauptet in ihrer brisanten Schrift, dass Muslime, die sich für eine orthodoxe Auslegung des Korans entscheiden, eine große Gefahr für eine liberale Gesellschaft darstellen. Der Bundeskanzlerin wirft sie vor, geltendes Recht gebrochen zu haben. „Wir wissen zum Teil nicht, wer diese Menschen sind. Ihre Identität kann ohne Papiere kaum verifiziert werden. Hier hat der Staat eindeutig versagt. Und er tut es noch.“ In ihrem Buch holt sie weit aus, um die Unvereinbarkeit des Islams mit der deutschen Leitkultur zu belegen: Von der Intoleranz gegenüber Nichtmuslimen bis zur islamischen Judenfeindlichkeit, vom religiös motivierten Ehrenmord bis zur Verfolgung Homosexueller, von der Unterdrückung der Frau bis zur Gewaltideologie es Dschihad – dieses Buch analysiert die gegenwärtigen Probleme des Islam und führt sie auf den Kern seiner Lehre zurück. Ihr Fazit lautet: Am Ende droht anstelle einer notwendigen Säkularisierung die islamische Kulturrevolution mitten in Europa. "Die Frage stellt sich nicht, ob der Islam unser Gesellschaftsbild verändern wird, sondern wann er das tut.“

Als sie im vergangenen Jahr in Österreich den Finger auf die radikalisierte Jugend zeigte, gefielen ihre Aussagen einem radikalen muslimischen Aktivisten nicht, die gegen sie Anzeige erstatteten. Klar, dass Mirzos Position innerhalb der muslimischen Gruppen umstritten ist. Das Buch zeigt aber auch die Notwendigkeit auf, sich innerhalb der deutschen Gesellschaft gründlich mit dem Problem des politischen Islams zu beschäftigen, der in etlichen der fremdfinanzierten Moscheen gelehrt wird, Lösungen zu suchen und diese gegebenenfalls auch drastisch umzusetzen, damit Deutschland weiterhin ein sicheres und lebenswertes Land ist und nicht in alten Nationalismus zurückfällt

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(c) Magazin Frankfurt, 2018