Freiheit

Freiheit

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Nora, Anfang 40, bewegt sich augenscheinlich in fremder Umgebung: Sie lässt sich auf einen Flirt ein, entzieht sich wieder in eine andere Stadt, überschreitet die Sprachbarriere vom Deutschen zum Slowakischen. Wie fremd muss die Fremde sein, um die eigene Fremdheit zu überwinden?

Philip, Mitte 40, geht durch seinen Alltag: Er kümmert sich um seine Kinder, übt seinen Beruf aus, hat eine Affäre mit Monika. Doch sein Leben ist nur eine Choreographie von Vereinbarungen, die seit dem Verschwinden seiner Frau Nora ihren Sinn eingebüßt haben.

Ein Abend in der Familie. Nora und Philip essen mit ihren zwei Kindern. Ein befreundetes Paar kommt zu Besuch. Die Kinder gehen ins Bett. Philip sieht fern. Nora will noch vor die Tür. Sie wird nicht zurückkehren.

In diesen drei Schritten erzählt der Film seine Geschichte von einer umgesetzten Sehnsucht nach FREIHEIT und deckt dabei einige Konstruktionsfehler unserer Gesellschaft auf.

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(c) Magazin Frankfurt, 2018