Romagnolo, Wir gehen mal los
Romagnolo, Wir gehen mal los
(c) Diogenes
Für Amedeo ist eins klar: Sein Vater ist ein Idiot. Wie käme er sonst auf die Idee, ihn zu einer Zweitageswanderung zu zwingen. Seit dem Tod seiner Mutter geht Amedeo nicht mehr zur Schule. Er flüchtet sich in Videospiele, hört viel Musik und geht dem Vater aus dem Weg. Der besorgte Vater sucht einen Zugang zu seinem verschlossenen Sohn und glaubt, eine Wanderung auf die Punta Liberté könnte helfen wieder näherzukommen. Was für den Vater ein Vergnügen, ist für den Sohn die reine Qual. Die Fragen des Vaters blockt Amedeo ab – bis dieser in eine Gerölllawine gerät und sich verletzt. Nun ist es an Amedeo, in der Abgeschiedenheit der majestätischen, aber auch rauen Bergwelt Verantwortung zu übernehmen und Hilfe zu finden. |
Eine herzerwärmende Vater-Sohn-Geschichte und ein Roman über Vertrauen und Mut. |
(c) Magazin Frankfurt, 2026
