Walker, Bredouille
Der 79-jährige Martin Walker ist gebürtiger Schotte und arbeitet nach wie vor neben seiner Arbeit als Autor der inzwischen 18 Fälle um seinen Bruno, Chef de Police als Historiker und politischer Journalist. Seine Frau, die Engländerin Julia Watson arbeitet als Gastrokritikerin und Schriftstellerin. Neben dem Faible für Küchenthemen, das sie mit ihrem Nann und dessen Protagonisten Bruno teil, war sie früher als politische Korrespondentin für die großen englischen Zeitungen in Moskau tätig. Food & Style für Blätter wie die ›Washington Post‹ und eine Kolumne für ›United Press International‹ folgten. Walker ist im Vorstand eines Think-Tanks in Washington, lebt aber sonst gern in Schottland und im Brunos Heimat, dem Périgord. Die ›Bruno‹-Romane erscheinen in 18 Sprachen. |
In seinem neuen Buch dreht sich alles um eine Leiche, die Bruno selbst entdeckt. An einem malerischen Aussichtspunkt über dem Vézère-Tal findet er die Leiche von Monique, einer erfolgreichen Geschäftsfrau. Auf dem Beifahrersitz drei Abschiedsbriefe, der Fall scheint klar. Doch Bruno wird ein ungutes Gefühl nicht los. Gleichzeitig verbreiten sich in Saint-Denis heimtückische Gerüchte, und schon bald steht sein Posten auf dem Spiel. Trotz allem bleibt Bruno Bruno. Er lässt sich ein köstliches Essen in prickelnder weiblicher Gesellschaft nicht entgehen und macht sich daran herauszufinden, was wirklich mit Monique passiert ist und entdeckt dabei auch wieder eine neue sich anbahnende Beziehung. |
(c) Magazin Frankfurt, 2026

