Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker
Neujahrskonzert 2026 Wiener Philharmoniker
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13.01.2026 Selten versprühte ein Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker so gute Laune wie das in diesem Jahr erstmals von Yannick Nézet-Séguin dirigierte. „Was für ein Glück“, titelte der Kurier aus Wien. Der kanadische Dirigent „versprühte unmittelbare Begeisterung und bot mit dem blendend gestimmten Orchester ein spannendes wie wichtiges Programm zum Jahresauftakt.“ BR-Klassik erlebte eine „Charmeoffensive“. Die Münchner Abendzeitung fand es „rundum überzeugend“. Und die Salzburger Nachrichten versuchten zu ergründen, „warum der Dirigent des Neujahrskonzerts der Klassikwelt so guttut“. |
Im ausverkauften und wieder wunderschön blumengeschmückten Goldenen Saal des Musikvereins erklangen neben populären Titeln wie „Rosen aus dem Süden“ oder der „Fledermaus-Quadrille“ fünf Novitäten – darunter auch Kompositionen der US-Amerikanerin Florence Price (1887–1953) und von Josephine Weinlich (1848–1887), die das erste europäische Damenorchester gegründet hatte. |
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