Kobler, Tal der Schwalben
Kobler, Tal der Schwalben
(c) Diogenes
Die Schweiz in naher Zukunft: Die Städte sind zusammengewachsen zur alles beherrschenden »Metropolitane«, während die Alpen für die Stromversorgung zur Sperrzone erklärt wurden. Der junge Wissenschaftler Alesch kehrt in sein Heimatdorf Pradetta zurück, einen abgelegenen Ort im schwindenden Schatten eines Gletschers. Seltsame Wetterphänomene häufen sich am Berg, und schon bald ist Alesch hin- und hergerissen zwischen urwüchsiger Bergwelt und Hoffnung auf Fortschritt. Denn seine so revolutionäre wie gefährliche Forschung könnte die Antwort auf die Energiekrise bergen. Und dann ist da noch seine Jugendliebe Annetta … |
Die 44-jährige Seraina Kobler stammt aus Locarno im Tessin und wuchs in Basel aus. Nach dem Studium der Linguistik und Kulturwissenschaften arbeite sie als als Journalistin unter anderem bei der ›Neuen Zürcher Zeitung‹, bevor sie sich als Autorin selbstständig machte. 2020 erschien ihr Romandebüt ›Regenschatten‹. In ihrem ersten Zürich-Krimi hat sie die Seepolizistin Rosa Zambrano in ›Tiefes, dunkles Blau‹ im und um den Zürichsee ermitteln lassen. Monatelang stand der Krimi auf der Schweizer Bestsellerliste. |
(c) Magazin Frankfurt, 2026
