Aicher, Totenfrau-Trilogie
Adler-Olsen, Tote Seelen singen nicht
Es ist schon 12 Jahre her, dass der inzwischen 53-jährige Bernhard Aichner, der als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck lebt und Romane, Hörspiele und Theaterstücke schreibt, mit seiner recht blutrünstigen Totenfrau den Geschmack vieler Leser traf, die sein Buch und die folgenden beiden Bände der Trilogie monatelang an der Spitze der Bestsellerlisten stehen ließ. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014, dem Crime Cologne Award 2015 und dem Friedrich Glauser Preis 2017. Nach dem Erfolg auf der Bestsellerliste und dem Verkauf in 16 Länder inklusiv USA und England wurde auch seine Totenfrau-Trilogie für Netflix/ORF verfilmt. Jetzt folgt im Mai die 2. Staffel als deutsche Free-TV-Premiere im Ersten und bei rororo die Wiederauflage der Bestseller im neuen Frmat. |
Doch plötzlich gerät dieses Leben durch den Unfalltod ihres Mannes, eines Polizisten, aus den Fugen. Vor ihren Augen wird Mark überfahren. Fahrerflucht. Alles bricht auseinander. Blum trauert, will sich aber mit ihrem Schicksal nicht abfinden. Das Wichtigste in ihrem Leben ist plötzlich nicht mehr da. Ihr Halt, ihr Glück. Durch Zufall findet sie heraus, dass mehr hinter dem Unfall ihres Mannes steckt, dass fünf einflussreiche Menschen seinen Tod wollten. |
(c) Magazin Frankfurt, 2026

