Grün, Was gutes Leben ist

In Zeiten von Corona ist nichts mehr wie es war. Wie kann es nach dem Schock und nach der Quarantäne weitergehen? In den Wochen der Krise haben sich für viele von uns existentielle Fragen in den Vordergrund gedrängt, einschneidende Anfragen an unser Selbstverständnis und unseren Lebensstil. Was trägt in Zeiten von Unsicherheit, was hilft in der Angst? Wo haben wir unser Maß verloren und uns selbst geschädigt? Wie wollen wir künftig leben? Was sind die wesentlichen Werte: In unserem Alltag? Im Umgang mit einander und der Umwelt? Für uns selber? Die Krise hat uns hart mit unserer Endlichkeit konfrontiert und Ängste geweckt. Aber auch gezeigt, was wirklich wichtig ist.

Anselm Grün hat sich im wachen Blick auf die Zeit, im Dialog mit den Menschen und aus der spirituellen Tradition heraus seit langem mit diesen Fragen auseinandergesetzt.

Höchst aktuell und sehr konkret: Eine heilsame Perspektive: Endlich leben, was wirklich gut tut. Uns und der Mitwelt.Der 75jährige Anselm Grün ist Mönch - und steht doch mitten im Leben. Mit seinen Büchern, Schriften, Vorlesungen, Seminaren und seiner praktischen Arbeit in der Abtei Münsterschwarzach bietet er seit Jahrzehnten vielen Menschen geistige Hilfe zur Bewältigung ihres Alltags. Zunächst studierte Grün Philosophie und Theologie und danach Betriebswirtschaftslehre. Seine Bücher wurden in über 30 Sprachen übersetzt und in ihnen vereint sich die tiefe Religiosität des Benediktinerpaters mit der reichen Lebenserfahrung eines ganz besonderen Menschen.

Anselm Grün, Was gutes Leben ist - Orientierung in herausfordernden Zeiten, Herder, Hardcover, 256 Seiten, ISBN 978-3451032745, 22 Euro

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(c) Magazin Frankfurt, 2020